Vo Schönebuech bis Ammel, vom Bölche bis zum Rhy lyt frei und schön das Ländli, wo mir deheime sy. Das Ländli isch so fründlig, wenn alles grüent und blüeht; drumm hei mir au kei Land so lieb, wie euses Baselbiet, drumm hei mir au kei Land so lieb, wie euses Baselbiet.
Es wächsle Berg und Tääli, so lieblig mitenand und über alles uuse, luegt mängi Felsewand. Dört obe weide d'Härde, dört unde wachst der Wy; nei, schöner als im Baselbiet cha's währli niene sy, nei, schöner als im Baselbiet cha's währli niene sy.
Die Baselbieter Lütli si gar e flyss'ge Schlag, si schaffe und si wärche, sovill e jede mag. Die einte mache Bändel, die andere schaffe s'Fäld; doch alli sy, wenn's immer goht, gar luschtig uf dr Wält, doch alli sy, wenn's immer goht, gar luschtig uf dr Wält.
Me seit vom Baselbieter und red't ihm öppe noo, er säg nu: "Mir wei luege", er chönn nit säge: "Jo". Doch tuesch ihn öppe frooge: "Wit du fürs Recht ystoh?" Do heisst's nit, dass me luege well, do säge alli: "Jo", Do heisst's nit, dass me luege well, do säge alli: "Jo".
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Text
Wilhelm Senn 12.2.1845 bis 22.8.1895, von Liestal; Autor der «Baselbieter Nationalhymne»; Lehrer in Ramlinsburg, Gelterkinden, Basel; Dichter; Verfasser der Heimatkunde von Ramlinsburg 1863
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Melodie im 6/4-Takt, um 1801
bei Jost Bernhard Häfliger 11.06.1759 - 01.06.1837; Dekan in Hochdorf LU; Sekretär der Helvetischen Gesellschaft (1810 - 1819); Begründer der Schweiz. musikalischen Gesellschaft (1808 mit Hans Georg Nägeli); ursprünglicher Komponist ungewiss.
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Melodie im 4/4 Takt, 1983
von Peter Gisi geb. 1940; Lehrer in Gelterkinden; Chordirigent
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